Diakonissen Speyer-Mannheim

Evangelisches Krankenhaus

Bad Dürkheim

Akutpsychosomatik erhält 2500 Euro aus Benefizlauf an den Salinen

Um den Aufenthaltsbereich für akutpsychosomatische Patienten noch behaglicher zu gestalten, hat die 36-Betten-Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Bad Dürkheim weitere neue Gartenmöbel, Pflanzen sowie Musikinstrumente im Wert von 2500 Euro angeschafft. Möglich wurde dies durch eine großzügige Spende aus dem Benefizlauf an den Salinen, bei dem die Läufer im vergangenen September über den ganzen Monat verteilt allein oder in Kleingruppen für den guten Zweck unterwegs waren.

 verschönerter Balkon

Die neuen Möbel und Pflanzen werden unter anderem auf den Balkons (Archivbild) der Akutpsychosomatik aufgestellt.

„In diesem Jahr war das Rundendrehen rund ums Wahrzeichen der Kurstadt wegen Corona nicht wie gewohnt in einer großen Gemeinschaft möglich“, erinnert Dr. Oliver Huf, Chefarzt der Kardiologie am Evangelischen Krankenhaus, der seit dem ersten Benefizlauf 2014 gemeinsam mit Chefarzt Dr. Björn-Dietrich Wagner sowie der Lebenshilfe, dem Mehrgenerationenhaus und der Rheinpfalz die Veranstaltung organisiert. „Es war uns aber klar, dass sich die Dürkheimer durch die Pandemie nicht ausbremsen lassen“, ergänzt Geschäftsführer Christoph Patzelt.

„Wir freuen uns sehr, dass dieses schöne Projekt 2020 auch zugunsten unserer Abteilung durchgeführt wurde. Unsere Patientinnen und Patienten werden mit Sicherheit davon profitieren“, dankt Dr. Peter Deibler, Chefarzt der Akutpsychosomatik in der 215-Betten-Klinik.

Die neuen Möbel und Pflanzen verschönern den Innenbereich und die mediterran gestalteten Balkone der Abteilung. Die Musikinstrumente kommen bei den therapeutischen Angeboten zum Einsatz.

Auf der Akutpsychosomatik des Evangelischen Krankenhauses versorgen Fachärzte, Psychologen und Co-Therapeuten aus weiteren Bereichen Patienten mit ausgeprägten Störungen des körperlichen und/oder seelischen Erlebens, die sich durch organische Erkrankungen nicht oder nicht vollständig erklären lassen, bis zu drei Wochen lang stationär. Im vergangenen Jahr hat die im Jahr 2001 eröffnete Abteilung ihre Bettenzahl von 24 auf 36 erhöht.