Die Klinik für Gefäßchirurgie am Diakonissenkrankenhaus Mannheim (25 Betten) ist zusammen mit der Gefäßchirurgie am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer (66 Betten) die größte Abteilung dieser Art (Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf) in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Mit der am Diakonissenkrankenhaus Mannheim angesiedelten Angiologie (Leitung: Chefarzt  Dr. med. Klaus Amendt) bildet sie das interdisziplinäre
Oberrheinische Gefäßzentrum Speyer-Mannheim.

Im Gefäßzentrum arbeiten Gefäßspezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen. Der Patient wird nicht mehr zum Spezialisten geschickt, sondern der Spezialist kommt zum Patienten.  So entsteht durch das interdisziplinäre Behandlungsteam eine "maßgeschneiderte" Therapie.

  • etwa 3000 Gefäßoperationen pro Jahr
  • 600 Bypass-Operationen pro Jahr
  • keine Wartezeit für gefährdete Patienten, z.B. wenn eine Amputation droht
  • Sozialdienst und Case Management organisieren schon vor der Entlassung die perfekte häusliche Versorgung

Am Haus werden alle Operationen an den Schlagadern und Venen durchgeführt, bei denen es keiner herzchirurgischen Infrastruktur bedarf (z. B. Herz-Lungen-Maschine). Besondere Schwerpunkte sind die Behandlung von Diabetikern mit Fußproblemen (diabetisches Fußsyndrom - DFS) und von Patienten mit chronischen Wunden. Die Focus-Ärzteliste führt Chefarzt Prof. Dr. Gerhard Rümenapf seit 2012 unter den Top-Gefäßspezialisten in Deutschland.

Bei uns werden Sie auf höchstem medizinischen Niveau versorgt und individuell und persönlich betreut.