Minimal-invasive Chirurgie

Als eines von in Deutschland nur 12 spezialisierten "Referenzentrum für minimal-invasive Chirurgie" der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) führen wir im nationalen wie internationalen Vergleich eine überdurchschnittliche Vielzahl von Eingriffen durch.

In speziell ausgestatteten Operationssälen stehen modernste Instrumente und Hightech-Geräte (3D- Laparoskopie, intraoperative Durchblutungsmessung  mittels des Nahinfrarot (NIR/ICG)-Systems der Fa. Storz, MarSeal, Ligasure, Ultracision, Argonbeamer) zur Verfügung, um auch komplexe Operationen vor allem sicher und blutarm durchführen zu können.

Wir beschäftigen uns seit der Verbreitung der minimal-invasiven Chirurgie in Deutschland im Jahr 1990 intensiv mit dieser Methode. Neben laparoskopischen Standardeingriffen wie die Entfernung der Gallenblase, des Blinddarmes oder das Lösen von Verwachsungen und die Versorgung von Leistenbrüchen (TEP, TAPP) behandeln wir in unserem interdisziplinären Refluxzentrum auch die Refluxkrankheit (Sodbrennen) sowie gutartige (Divertikulitis) und bösartige Erkrankungen des Dick- und Enddarmes mit der minimal-invasiven Methode.

  • Dickdarmteilentfernung (bei gut- und bösartigen Erkrankungen)
  • Fundoplicatio, LINX, EndoStim (bei chronischem Sodbrennen)
  • Entfernung der Gallenblase
  • Blinddarmentfernung
  • Leistenbruchversorgung (TAPP, TEP)
  • Lösen von Verwachsungen
  • Versorgung von Zwerchfellbrüchen
  • Dünndarmresektion
  • Dick- und Enddarmoperationen
  • Eingriffe bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Milz- und Nebennierenentfernung
  • Entfernung von Milz- und Leberzysten
  • Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse bei gutartigen Veränderungen
  • Thorakoskopische Divertikelabtragung im Bereich der Speiseröhre
  • Thorakoskopische Cardiomyotomie der Speiseröhre bei Achalasie

Da alle Ober- und Fachärzte in der minimal-invasiven Chirurgie ausgebildet sind, können auch viele Notfalloperationen rund um die Uhr in dieser schonenden Technik durchgeführt werden.