Diagnostik

Um die für Sie sicherste und effektivste Behandlung bei einer gynäkologischen Krebserkrankung mit Ihnen zu planen, sind meistens verschiedene diagnostische Untersuchungen notwendig.

Neben der klinisch-gynäkologischen Untersuchung stehen zur weiteren diagnostischen Abklärung sämtliche gängigen bildgebenden Verfahren zur Verfügung wie:

  • hochauflösender Ultraschall
  • Röntgen
  • Computertomographie (CT inkl. PET-CT)
  • Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie – MRT)
  • Skelett-Szintigraphie
  • Herz-Ultraschall

Auch Muttermund-(Kolposkopie, s. Dysplasiesprechstunde), Gebärmutter-, Blasen- oder Enddarm- bzw. Darmspiegelungen können im Haus durchgeführt werden.
Eine schnelle feingewebliche Diagnosesicherung ist durch die Anbindung an die Pathologie möglich. Auch die Bestimmung von Tumormarkern kann manchmal hilfreich sein.

Krebs-Entstehung und Ursachen

Im Gegensatz zu gesunden Körperzellen geschehen Wachstum und Zellteilung bei bösartigen Krebszellen unkontrolliert und meist viel schneller. Angrenzende Nachbarorgane oder weiter entfernte Organe können davon ebenfalls befallen sein.

Oft spielen mehrere Faktoren eine Rolle (Genetik, Lebensstil, Umwelteinflüsse u.a.), die genauen Ursachen sind aber nicht bekannt.

Nicht jede Krebsart ist gleich. Insbesondere hinsichtlich Wachstum und Tumorausbreitung bestehen durchaus große Unterschiede.

Daher sind bei der Therapie individuelle Therapiekonzepte von entscheidender Bedeutung.

Dank des medizinischen Fortschritts und der guten Behandlungsmöglichkeiten können heutzutage viele Krebsarten geheilt werden.