Geburtsplanung

Zur Geburtsplanung überweist Sie Ihr Frauenarzt, meist vier bis sechs Wochen vor dem erwarteten Geburtstermin, zu uns.

Bei Besonderheiten wie zum Beispiel nach einem oder mehreren Kaiserschnitten, bei Schwangerschaftsdiabetes, Zwillingen oder Steißlage, wenn Sie Medikamente nehmen oder Erkrankungen haben sowie bei anderen Risiken ist eine Geburtsbesprechung wichtig und gegebenenfalls auch früher notwendig. Auch hier werden manchmal die Kinderärzte oder Anästhesisten hinzugezogen.

Besonders spezialisiert haben wir uns auf die Betreuung bei Beckenendlage/Steißlage des Kindes. Nach einer Ultraschalluntersuchung erläutern wir im gemeinsamen Gespräch welche Vorgehensweise außer einem geplanten Kaiserschnitt infrage kommt.

Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und unserem Wissen über die

  • äußere Wendung bei Steißlage (37./38. SSW)
  • vaginale Beckenendlagenentbindung

Wenn Ihre Schwangerschaft unauffällig verläuft und Sie ganz normal entbinden möchten, reicht eine Vorstellung in der Hebammensprechstunde in der Regel aus.

In der Hebammensprechstunde nehmen wir uns Zeit, um einerseits alle für uns wichtigen Angaben zu Ihrer Anamnese aufzunehmen und andererseits alle Ihre Fragen rund um die bevorstehende Geburt zu beantworten. Gerne dürfen Sie sich hierfür vorher Ihre Erfahrungen, Vorstellungen und Fragen rund um die Geburt notieren.

Informationsveranstaltung über die Periduralanästhesie zur Geburtserleichterung

Die Abteilung Anästhesie bietet Ihnen jeden Mittwoch um 17.15 Uhr in der Cafeteria eine Informationsveranstaltung über die Periduralanästhesie (PDA) zur Geburtserleichterung an.  Bitte bringen Sie Ihren Mutterpass mit.

Anschließend laden wir Sie ein, unseren Geburtshilfebereich kennenzulernen: Die Kreißsaalführung beginnt um 18 Uhr in der Cafeteria.