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    Dienstag, 07. November 2017


    10.000 Euro von dm für Hospiz in Landau

    Hospiz Bethesda Landau

    Scheckübergabe in der dm-Filiale am Marktplatz: Bethesda-Geschäftsführer Dieter Lang, Vorsteher Dr. Günter Geisthardt, Diana Witmaier und Robin Prinz von dm, Oberbürgermeister Thomas Hirsch (v.l.)

    Bereits zum dritten Mal unterstützt dm-drogerie markt das geplante Hospiz für Landau und die Südliche Weinstraße mit einer Spende.

    Der Spatenstich rückt näher. Noch in diesem Jahr soll der Bau des Hospizes Bethesda Landau auf dem Gelände der Diakonissen in der Landauer Bodelschwinghstraße beginnen. dm-Gebietsverantwortlicher Robin Prinz freut sich, wie im Vorjahr einen symbolischen Scheck über 10.000 Euro zu überreichen. „Wir fühlen uns mit den Menschen in Landau und Umgebung verbunden und wollen mit der Spende der Gesellschaft etwas zurückgeben.“

    Landau verfügt bislang über kein stationäres Hospiz. „Mit dem Hospiz Bethesda Landau wird eine große Lücke in der palliativen Versorgungskette geschlossen“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der als Vorsitzender des Fördervereins die Spende entgegennahm. „Mein tiefempfundener Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, ohne deren Engagement das Projekt nicht möglich wäre.“ Insgesamt wurden seit Gründung des Fördervereins „Ein Hospiz für Landau und die Südliche Weinstraße“ mehr als 700.000 Euro gespendet.

    „Wenn das Leben zu Ende geht, brauchen wir Menschen, die für uns da sind. Menschen, die uns auf unserer letzten Wegstrecke beistehen – und Orte, an denen dies möglich ist“, so Dr. Günter Geisthardt, Vorsteher der Diakonissen Speyer-Mannheim. „Solch einen Ort wollen wir mit dem Hospiz in Bethesda schaffen.“ Die Investitionskosten seien nur zu einem geringen Teil gedeckt und auch den Betrieb eines Hospizes finanzieren Kranken- und Pflegeversicherungen nur zu 95 Prozent. Daher seien Spenden wie diese entscheidend.

     

    © Diakonissen Speyer-Mannheim