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Erkrankungen der Speiseröhre

Beim chronischen Sodbrennen (Refluxerkrankung der Speiseröhre) wird der Schweregrad der Erkrankung durch eine 24h-pH-Metrie festgestellt. Gemeinsam wird erörtert, ob Patienten von einer Operation zur Refluxvermeidung („Fundoplicatio“) profitieren.

Bei der Achalasie erfolgt nach entsprechender Diagnostik eine medikamentöse Therapie oder die pneumatische Dehnung, bei Therapieversagen kann auch eine minimal-invasive Operation („Myotomie“) durchgeführt werden.

Divertikel der Speiseröhre können bei Störungen der Schluckfunktion problemlos endoskopisch oder minimal-invasiv operiert werden.

Beim Speisröhrenkrebs erfolgt eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie, an der in der Regel Internisten, Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten in die Behandlung einbezogen sind („multimodale Therapie“).

Bei Krampfadern der Speiseröhre (Ösophagusvarizen) erfolgt in der Regel eine endoskopische Therapie.

© Diakonissen Speyer-Mannheim