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Angiologie (Gefäßmedizin)

Es ist unser Anspruch, alle Patienten mit Symptomen einer Erkrankung der Arterien, der Venen, der Lymphgefäße sowie den Folgen von Stoffwechselerkrankungen, so z.B. des Diabetes mellitus oder einer Niereninsuffizienz ganzheitlich sowohl stationär wie auch ambulant zu versorgen.

Zu diesem Krankheitsspektrum gehören neben der weitverbreiteten Arteriosklerose der Arterien, dem häufigen Krampfaderleiden und der Thrombose der Venen auch extrem seltene Erkrankungen wie z.B.

  • entzündliche Gefäßerkrankungen (Vaskulitiden)
  • Gefäßmissbildungen (Dysplasien)
  • Gefäßverletzungen
  • angeborene und erworbene Gerinnungsstörungen.

Darüber hinaus werden seltene Diagnosen bei unklaren Durchblutungsstörungen von Fußzehen und Fingern, so z.B. bei Berufserkrankungen oder Sportverletzungen, gestellt und therapiert.

Ein besonderes Engagement des Schwerpunktes Angiologie liegt in der Behandlung chronischer Wunden. Hier werden alle Methoden eines modernen Wundmanagements (z.B. Vakuumtherapie: VAC, Madentherapie) von erfahrenen Wundtherapeuten angewendet. Diese Behandlung kann schließlich auch ambulant in Kooperation mit Einrichtungen des Sozialdienstes koordiniert stattfinden.

Zu den häufigsten angiologischen Krankheitsbildern gehören:

  • Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
  • Diabetisches Fuß-Syndrom
  • Arterielle Embolie
  • Akute Venenthrombose und Thrombophlebitis
  • Chronisch venöse Insuffizienz (Schwellung, venöses Ulcus)
  • Entzündliche Gefäßerkrankungen (Vaskulitiden)

Die Patienten werden von erfahrenen Mitarbeitern untersucht. Dabei kommen zunächst nur schmerzfreie, nicht invasive Methoden, wie die Farbduplexsonographie, zur Anwendung.

© Diakonissen Speyer-Mannheim