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Erstes zertifiziertes Gefäßzentrum in Rheinland-Pfalz

Der Begriff „Zentrum“ oder „Gefäßzentrum“ ist rechtlich nicht geschützt. Jede Institution kann sich also ein entsprechendes Schild über die Eingangstür hängen. Für den Patienten ist es entscheidend ist, ob eine anerkannte und unabhängige Kommission das Qualitätsniveau transparent und nachvollziehbar überprüft hat.

Das Oberrheinische Gefäßzentrum Mannheim-Speyer war das erste von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) im Jahr 2006 anerkannte und zertifizierte Gefäßzentrum in Rheinland-Pfalz. Lediglich zwei von siebenundzwanzig gefäßchirurgischen Kliniken in Rheinland-Pfalz sind nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie als Gefäßzentrum anerkannt und zertifiziert.

Bei einem zertifizierten Gefäßzentrum erfolgt die Kontrolle durch medizinische Fachgesellschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei Qualitätsgesichtspunkte, wie die Vorhaltung einer Gefäßsprechstunde als Anlaufstelle, die Gewährleistung einer Rund-um-die-Uhr-Versorgung durch voll weitergebildete Fachärzte, Expertise durch hohe Fallzahlen, funktionierende interdisziplinäre Zusammenarbeit, Teilnahme an qualitätssichernden Maßnahmen und das Vorliegen einer fortgeschrittenen Weiterbildungsbefugnis.

Zur Gewährleistung der mit dem Begriff „Gefäßzentrum“ suggerierten Qualität, ist es notwendig, personelle, apparative und therapeutische Standards zu definieren.

Mehr Infos und eine Liste der zertifizierten Gefäßzentren finden Sie unter www.gefaesschirurgie.de, Rubrik „Gefäßzentren“.

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© Diakonissen Speyer-Mannheim