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Chirurgie der Halsschlagadern

Jährlich erleiden in der Bundesrepublik Deutschland ca. 250.000 Menschen einen Schlaganfall. 40.000 dieser Schlaganfälle sind durch Engstellen der Halsschlagadern (Carotis-Stenosen) bedingt.

Hauptrisikofaktoren dieser Gefäßverengung sind Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht und Bewegungsmangel.

Viele Schlaganfälle könnten durch rechtzeitiges Erkennen und Beseitigen von Carotis-Stenosen verhindert werden. Schlaganfälle äußern sich durch einseitige Sehstörungen, Lähmungen von Armen und Beinen oder entsprechende Gefühlsstörungen.

Kleine, kurz dauernde Schlaganfälle (transitorische ischämische Attacken, sog. TIA) sind Vorboten des großen Schlaganfalls. Jährlich werden in Speyer 150 Patienten und in Mannheim 40 Patienten mit Carotis-Stenosen operiert.

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