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Aufdehnung von Engstellen in sämtlichen Schlagadern des Körpers

Die Tendenz in der Gefäßchirurgie geht immer mehr hin zu den sog. endovaskulären Verfahren, d. h. Aufdehnung von Engstellen mit Ballonkathetern und ggf. Implantation von so genannten Stents (Metallgitter zum Offenhalten der Schlagadern).

Die offenen chirurgischen Techniken werden dadurch zwar nicht überflüssig. Aber sie werden seltener als bisher als erste Behandlungsmaßnahme eingesetzt und sondern kommen erst zum Zug, wenn endovaskuläre Verfahren nicht mehr greifen.

In der gefäßchirurgischen Klinik werden jährlich über 1.000 solcher Aufdehnungen an den Becken- und Beinschlagadern, der Aorta und den Halsschlagadern durchgeführt.

© Diakonissen Speyer-Mannheim