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14. Mai 2013


Minister Schweitzer besucht Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus

Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus

Die Zuwendung von weiteren drei der insgesamt gut 30 Mio. Euro, mit denen das Land Rheinland-Pfalz die Baumaßnahme am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer fördert, nutzte Gesundheitsminister Alexander Schweitzer am 13. Mai, um sich selbst vom Stand der Arbeiten zu überzeugen.

Vorstand und Direktorium informierten den Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie über Geschichte und Arbeitsbereiche des Krankenhausträgers Diakonissen Speyer-Mannheim sowie über die Entwicklung, die das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus in den letzten Jahren im medizinischen Bereich genommen hat. Besonders hob Geschäftsführer Wolfgang Walter die notwendigen Spezialisierungen und Zertifizierungen hervor und wies auf technische Neuerungen sowie die moderne Geburtshilfe hin.
Schwerpunkt des Gesprächs waren die Fusion des früheren Diakonissen- mit dem ehemaligen Stiftungskrankenhaus im Jahr 2004 und die daraus resultierende Baumaßnahme: Schon während der Fusionsgespräche, hob Krankenhausgeschäftsführer Werner Vogelsang hervor, sei eine Zusammenlegung der beiden Betriebsstätten an einem Standort das Ziel der Betreiber und der Politik gewesen. Diesem Ziel rückt man nun mit großen Schritten näher: Der erste Bauabschnitt und damit die Inbetriebnahme des neuen Eingangsbereichs mit Aufnahme und Funktionsbereichen sowie des fünfstöckigen Bettentrakts solle im kommenden Jahr planmäßig erfolgen, so Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz. Er dankte Minister Schweitzer dafür, dass die Landesregierung die Baumaßnahme mit über 30 von insgesamt 48 Mio. Euro unterstütze.
Der Landesregierung sei es ein wichtiges Anliegen, dass ein stabiles Krankenhaus auch in Zukunft die kompetente wohnortnahe Behandlung der Patienten sicherstellen könnte, sagte der Sozialminister. Er lobte das „außergewöhnliche Engagement des Trägers“ und die kontinuierliche Entwicklung des Krankenhauses, das die Zukunft stets im Blick habe: „Wenn man aufhört, besser zu werden, hört man auf, gut zu sein“, so Schweitzer.
Auf Pläne für einen zweiten Bauabschnitt, der ab Ende 2014 unter anderem die Sanierung des Bettenhochhauses oder den Umbau der Intensivstation umfassen könnte, gingen die Krankenhausgeschäftsführer ein, bevor der Gast aus Mainz die Gelegenheit nutzte, die Baustelle zu besichtigen.

© Diakonissen Speyer-Mannheim