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Diakonissen Speyer-Mannheim

    Hospiz im Wilhelminenstift

    Das Hospiz im Wilhelminenstift ist die kleinste Einrichtung der Diakonissen Speyer-Mannheim. 1996 wurde es als erstes stationäres Hospiz in Rheinland-Pfalz eröffnet. Es befindet sich in einem Anbau des Speyerer Mutterhauses mit seiner großzügigen Parkanlage und bietet sieben Gästen Platz.

    Im Hospiz werden schwerstkranke und sterbende Menschen durch ein interdisziplinäres Team aus Krankenschwestern und Altenpflegern, Ärzten, Schmerztherapeuten, Seelsorgerinnen, Sozialarbeiterinnen und Psychologen sowie ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen betreut.

    Eine moderne Schmerztherapie lindert die Symptome und gewährleistet gerade in der letzten Lebensphase eine möglichst hohe Lebensqualität. Die Einrichtung, die in erster Linie Tumorpatienten, aber auch andere unheilbar erkrankte Menschen jeden Alters betreut, kooperiert eng mit Hausärzten und der ambulanten Hospizhilfe und profitiert von der Nähe zum Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus mit seiner Palliativstation und seinen schmerztherapeutischen Möglichkeiten.

    Im Hospiz im Wilhelminenstift nehmen wir die Wünsche und Bedürfnisse sterbenskranker Menschen ernst und begleiten sie individuell und situativ angemessen. Neben den sieben Einzelzimmern verfügt das Hospiz über einen Wohn- und Essbereich, eine Küche, die von Gästen und ihren Angehörigen genutzt werden kann sowie ein Wohlfühlbad und einen Raum der Stille.
    Angehörige haben die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe zum Hospiz zu übernachten und finden im Hospiz Ansprechpartner.

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